… mal ehrlich: Es gibt seit Ewigkeiten 64 Bit Support in Linux. Ja, auf dem Desktop war es lange ungewöhnlich, aber mindestens seit Ubuntu 4.10 (Warty - 2004!) gab es eigentlich keinen guten Grund mehr, ein 32 Bit System zu fahren (übrigens: selbst Windows-Nutzer haben seit Anfang 2007 so etwas ähnliches wie ein 64 Bit fähiges OS (Vista) - es gibt nur auch dort praktisch keine 64 Bit Anwendungen).
Stimmt natürlich nicht - Grund Nummer #1 bei Linux: Adobe Flash. Jetzt spulen wir mal vor ins Jahr 2011 - siehts besser aus? Flash geht zwar inzwischen, aber warum ist es für die Entwickler von aktueller, kommerzieller Software so wahnsinnig schwer, eine 64 Bit Version zu erstellen?
Hier mal eine kleine “Hall of Shame”:
- Simfy Media Player
- Amazon MP3
- uTorrent Server
- Skype
Welche Apps habe ich vergessen?